Ich habe gerade im StudiKZ entdeckt, dass sich die “Spitzenkandidaten” der einzelnen Parteien Profile zugelegt haben. Bei einer findet man einen Link zu einer, hippen und coolen Flash Seite zu Frank Walter Steinmeier. Lustig daran finde ich, wie in den Medien der Herr Steinmeier als Schlaftablette hochstilisiert wird und eben solch eine Reaktion der SPD dies noch verstärkt. Es ist mir nämlich relativ Egal, er mal als Kind auf ‘nem Bolzplatz war oder Frau Merkel ‘n blöde Frisur hat.
Ja, die Geisteskrankenkasse “verkommt” so langsam zu einem Video-Blog. Zumindest könnte man derzeit diesen Eindrück gewinnen. Aber wenn es so ist, dann ist es eben so. Mir soll es recht sein. Egal, wie es kommt.
Kleine Geschichte zum Schienenersatzverkehr. Da ist es schon verständlich, wenn man mal ausrastet. Oder zumindest damit droht. Irgendwie finde ich diese Neuvertonung von Filmen immer wieder amüsant.
Seit einigen Tagen wird hier auf der Geisteskrankenkasse nicht mehr protokolliert, mit welcher IP man hier aufschlägt. Der Server trägt statt der IP einfach 0.0.0.0 in die Logs und WordPress verzichtet ebenso darauf, die IP-Adressen der Besucher und Kommentierenden in die Datenbank zu schreiben. Somit ist gewährleistet, dass hier keine personenbezogenen Nutzerdaten gespeichert werden. M.a.W.: Weder der Provider noch ich können sagen, wer, wann, was auf der Geisteskrankenkasse gemacht hat. Anonym ist die Sache natürlich noch nicht, weil der entsprechende Provider, mit dem man ins Netz geht, noch nachweisen kann, dass ein Kontakt bestand. Aber ich habe für meinen Teil getan, was aus Sicht des Datenschutzes wünschenswert ist.
Ein Artikel über das Phänomen Powerpoint, und wie Powerpoint das lernen erfolgreich unterbindet oder zumindest den Lerneffekt schmälert findet sich momentan auf Spiegel Online. Sehr bezeichnend und unterhaltsam (man stelle sich das mal einfach in einer universitären Umgebung vor und erinnere sich an den ein oder anderen studentischen Beitrag in Lehrveranstaltungen) ist das verlinkte Video, das ich euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn ihr den Artikel nicht lesen möchtet: