Ich fordere ein Männer-Referat!

Gerade in einer Stellenanzeige der Uni (WiWi) gefunden:

Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter ist erwünscht. Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo
Frauen unterrepräsentiert sind, und fordert deshalb Frauen auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher
Leistung werden Frauen bevorzugt eingestellt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Wenn “Gleich”berechtigung bzw “Gleich”stellung Bevorzugung und damit UnGleichStellung bedeutet, ist m.E. etwas durcheinander geraten! Da müssen wir gegenwirken!!!

Wehret den Anfängen! Damit sich wieder Leistung lohnt, nicht der Besitz (weibl.) Geschlechtsteile!

ps: was soll denn bitte der letzte nebensatz? sofern nicht in der person liegende…?

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3 Kommentare

  1. Erstellt am 6. Februar 2006 um 14:58 | Permanent-Link

    lol!
    Ich hab’s auch grad gelesen.
    Naja, vielleicht hat jemand mal was in der Person verloren oder hinterlegt. Und vielleicht passiert Männern sowas öfter…

  2. Erstellt am 6. Februar 2006 um 14:59 | Permanent-Link

    Vielleicht gelten Frauen auch als Schwerbehindert! Dieser Zusammenhang scheint jedenfalls nicht auszuschließen zu sein!

  3. Erstellt am 6. Februar 2006 um 15:02 | Permanent-Link

    LOL – dieser Zusammenhang ist mir garnicht aufgefallen, aber natürlich implizit vorhanden…ob man denen das mal stecken sollte?
    “Auch lesbische schwarze behinderte können ätzend sein” :) kam mir grad so in den Sinn, danke Funny