Erectionman

Beim Stöbern durch das Video-Archiv von Arte habe ich heute einen interessanten Beitrag mit dem Titel Erectionman von Michael Schaap gesehen. Der Film ist in Michael-Moore-Manier gemacht, aber nicht so unangenehm krawallig und populistisch. Aus der Inhaltsangabe heißt es:

Am Ende steht die Erkenntnis, dass Viagra den Regisseur seelisch und körperlich abhängig gemacht hat, verbunden mit einem Ohnmachtsgefühl gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit als Mann. Was bleibt, ist auch die Vorstellung einer Welt, die in nicht allzu weiter Zukunft liegt: in dieser werden sich vornehmlich Männer nur noch über den eigenen Erregungs- und Potenzzustand definieren, getreu dem Motto “Allzeit bereit”.

Den Trailer (und letztlich auch den gesamten Film in sechs Teilen) gibt es auch bei youtube:

Hier kann man sich den Film anschauen: http://videos.arte.tv/de/videos/erectionman-3454238.html

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